Sapere aude!                                                                                                                                               Habe den Mut, dich deines eigenen Verstandes zu bedienen!– forderte der Philosoph Immanuel Kant vor mehr als 200 Jahren. Er hatte etwas viel von uns verlangt, aber  ein wenig  sollten  wir   ihm schon  entgegenkommen. Jeder auf seine Weise. Hier die meine.
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Ringsum Wasser. Anders aber als an der Ost- und Nordsee wird in der Dominikanischen Republik die Grenze vom Land zum Wasser von ATA-feinem weißem Korallensand gebildet oder von schwarzen Lavakörnchen oder auch von hochgehobenen schroff zackigen Riffplatten, von Magrovensümpfen oder von Felsen. Für jeden Geschmack etwas.


a Weder Sylt noch Prerow, denn weit und breit kein Mensch.

b Die Kokospalme ist in den Tropen der ganzen Welt verbreitet. Dank der Schwimmfähigkeit ihrer Früchte hat sie das auch ohne den Menschen geschafft.

c Delfine in der Bucht von Samana. Während der Wintermonate dominieren hier ihre großen Verwandten, die Buckelwale.    

Ein Braunpelikan beim Landeanflug. Die Raubseeschwalbe Hydroprogne caspia guckt zu.


a Der Nationalpark Los Haitises auf der Südseite der Bucht von Samana, das größte Karstgebiet des Landes, womöglich der gesamten Antillen. Vorgelagert sind üppig bewachsene Inseln und Halbinseln.

b Fregattvögel (Fregata magnificens) finden hier ihren Ausguck. Das Männchen mit ballonartig aufblasbarem rotem Kehlsack, das Weibchen mit weißer Weste.

c Dicht daneben der Braunpelikan (Pelicanus occidentalis). Er ist auf der Atlantik- wie auf der Pazifikseite Amerikas häufig zu sehen.   

d Ausgedehnte Mangrovenwälder erstrecken sich in das Landesinnere.  


a Der Mangrovenkuckuck (Coccyzos minor) ist hier zu Hause.

b Auch der Blaureiher (Egretta caerulea).

c Im Karst des Nationalparks gibt es viele Höhlen, die den Tainos, den Ureinwohnern, Unterschlupf gewährten. Von ihnen stammen die Zeichen, die sich oft nur mit Mühe deuten lassen. Ganz im Süden des Landes.   

d Im Boot unterwegs zur Insel Saona.  


a Der Mangrovenkuckuck (Coccyzos minor) ist hier zu Hause.

b Auch der Blaureiher (Egretta caerulea).

c Im Karst des Nationalparks gibt es viele Höhlen, die den Tainos, den Ureinwohnern, Unterschlupf gewährten. Von ihnen stammen die Zeichen, die sich oft nur mit Mühe deuten lassen. Ganz im Süden des Landes.   

d Im Boot unterwegs zur Insel Saona. 


 a Eher kann man dem Grünreiher (Butorides virescens) begegnen. Er ist in den wärmeren Regionen Amerikas von der Westbis zur Ostküste verbreitet. 

b Sieht aus wie im Zoo: eine Bahamaente (Anas bahamensis) zusammen mit "unserer" Teichralle (Gallinula chloropus). Irrtum, unverfälschte Natur! Denn die Teichralle kommt in der ganzen Welt vor, so auch hier in den Sümpfen nahe Bayahibe.

c Gerade will da jemand das Kerlchen im nachfolgenden Bild fotografieren, da kommt ein Strandköter an und will schmusen.   

d Hier das Objekt der Begierde: der KeilschwanzRegenpfeifer Charadrius vociferus. Von Nord- über Zentralamerika ist er bis nach Südamerika verbreitet.  


a Die Hispaniola-Palmenkrähe (Corvus palmarum) ist für die Insel endemisch und angeblich nicht selten. Wir aber haben gerade mal ein Pärchen gesehen. Diese hier fiel durch ein nasales Wehklagen auf. Klang gar nicht nach Krähe.

b In der Gegend von Bayahibe erstreckt sich bis zur Küste hin ein Trockenwald. Riesige Säulenkakteen bestimmen den Charakter.

c Dieser epiphytisch wachsenden Pflanze ist die KakteenVerwandtschaft nicht anzusehen: Rhipsalis baccifera.   

d Laeliopsis domingensis, eine Orchideenart, die in den Trockenwäldern Hispaniolas und Costa Ricas vorkommt.  


 
 
 
 
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