Gerald Wolf
                                                                                                                                                 ***     Sapere aude!   ***                                                                                                                                                                                           Schlimm ist es um die Demokratie bestellt, wenn                                                           "politische Korrektheit" und Duckmäusertum                                                                                    das Sagen haben.
 
 

Südafrikas Highveld (Hochfeld, Hochland) - ein Plateau im Landesinneren auf einer Höhe von etwa 1200 bis 1800 Metern, das den größten Teil des Landesinneren ausmacht. Baum-, Busch- und Gras-Savannen dominieren. Im Norden und Osten fällt das Gelände ab und geht in die tropische Küstenregion über.  

a Die Tour mit einem Mietwagen gemacht, erlaubt,beliebig oft anzuhalten, z. B. auch dann, wenn es sich nur um einen Piepmatz handelt, einen, der aber unbedingt auf den Chip muss.

b In der Gegend von Lydenburg eine imposante ornithologische Begebenheit, der Hahnschweifwidah (Euplectes progne). Wer derart Aufsehen erregend um eine Braut wirbt, muss genetisch anderweitige Vorzüge aufweisen.

c Ihm gegenüber hat sich der nahe verwandte Weißflügel-Witwenvogel (Euplectes axillaris) mit der Schwanzlänge noch etwas zurückgehalten.   

d Das Blyde-River-Naturreservat mit seinem Canyon. Hier die "Drei Rundhütten" (Rondavels).  


a Gerbera (Gerbera jamesonii?) in ihrem natürlichen Verbreitungsgebiet.

b Weltweit ist die Gattung Euphorbia mit über 2000 Species verbreitet. Der Bleistiftstrauch (Euphorbia tirucalli) zeigt beim Anbrechen, dass er, wie es sich für Euphorbien nun mal gehört, tatsächlich über "Milch" verfügt.

c Reptilien zu sehen ist Glückssache. Am ehesten noch findet man die allgegenwärtigen Geckos. Nur bedingt Glückssache ist es, auf eine der über hundert Schlangenarten Südafrikas zu treffen, es könnte eine verdammt giftige sein.   

d Der Paradiesschnäpper (Therpsiphone viridis). Wie bei allen anderen langschwänzigen Vogelarten fragt man sich, wie hoch der evolutive Druck sein musste, um einen derartig behindernden Schmuck zuzulassen.

  

a Am Rande eines Stausees. Gerade fliegt ein Heiliger Ibis auf (Threskiornis aethiopicus). Eine der überall häufigen Witwenpfeifgänse (Tadorna cana) guckt zu, und der NimmersattStorch (Mycteria ibis) hat weiterhin Besseres zu tun.

b Aufgereiht wie Schwalben. Erst der Blick durch's Fernglas verrät: Falken! Der AmurFalke (Falco amurensis). In manchen Regionen des Hochlandes ist diese Art ausgesprochen häufig zu sehen. Er heißt nicht nur so, sondern stammt tatsächlich aus dem Fernen Osten Asiens. Über 11 000 km muss er für seine Reise in das Sommerquartier zurücklegen.

c Der Baum-Aloe (Aloe marlothii) wird bis zu 5 m hoch und gehört im Highveld zu den charakteristischen Vertretern der Busch- und Baumsavanne.   

d Südafrika braucht Holz, und das gedeiht am besten in Form importierter Baumarten. In den Pinienwäldern glaubt man sich in die nordliche Hemisphäre versetzt. Potthässlich sind die sich über jeweils viele Quadratkilometer erstreckenden Eukalyptushaine.  

Gerald, Wolf, Magdeburg, Gehirn, brain, Philosophie, Geist, Seele, soul, Gott, god, Bild, Foto, picture, image, Neurotheologie, neurotheology, Hirnforschung, Roman, novel, "Der HirnGott","Glaube mir, mich gibt es nicht", "Das Liebespulver", Magdeburg, humanities, Geisteswissenschaften, neurophilosophy, Neurophilosophie, mind, body, Hirn, nitric, Stickoxid, Wissenschaftsroman, Hirngott, Theologie, Neurotheologie, Gehirn, Gott, Reisen, Welt, Tiere, Pflanzen, Bilder, pictures, plants, animals, travelling